
Dass ihr es bis zu diesem Blog geschafft habt, bedeutet, dass Ihr aus irgendwelchen Gründen die ersten seid, die das Almhandbuch in die Finger gekriegt (und bis zur vorletzten Seite gelesen) habt. Oder dass ihr so viel Zeit habt, im Internet nach Büchern zu stöbern (wie pervers!). Ich stehe (gleichzeitig mit dem Erscheinen des Buches) in den Startlöchern zu meinem dritten Almsommer, gemeinsam mit meiner Freundin, die heuer die Hauptregie führen wird. Und die Viehhüter unter euch wissen, dass diese Vorbereitungszeit eine brutale Phase ist. Eine, in der man in der Stadtwelt rigoros „Nein!” zu hundert netten Sachen sagen muss, die im Sommer (ohne einen) geschehen werden.